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Lärmmanagement auf Schießplätzen der Bundeswehr

Der vorliegende Beitrag ist der erste Teil von vier zusammenhängenden Berichten über die Einführung des Lärmmanagements auf Schießplätzen und Schießanlagen der Bundeswehr. Er stellt die Grundüberlegungen und die Argumente für die Einführung des kooperativen Lärmmanagements dar und zeigt auf, warum das traditionelle administrative Lärmmanagement über ein Genehmigungsverfahren für diese Anlagen die Vorgaben des BImSchG nicht umsetzen kann. In einem weiteren Beitrag [1] wird erläutert und begründet, warum das Lärmmanagement dennoch im Einklang mit den Vorgaben der TA Lärm steht und keineswegs von der dort formulierten grundsätzlichen Vorgehensweise abweicht.

Das kooperative Lärmmanagement macht einen nachhaltigen Eingriff in die Planungsvorgänge des Übungsbetriebs der Nutzer und in die Betriebsführung der Betreiber notwendig. Insbesondere muss das Lärmmanagement in Einklang gebracht werden mit dem Nutzungs- und Übungskonzept der Streitkräfte. Dazu folgt ein Beitrag [2], der diese Folgerungen beschreibt.

Schließlich stellt der letzte Beitrag [3] das Modul ‚Manager’ der WinLarm Suite vor. Es wird gezeigt, welche Grunddaten benötigt werden und welche Vereinfachungen gemacht werden müssen, um die Bedingung einer zeitnahen Lärmbeurteilung zu erfüllen. Es wird auch auf die Dokumentationssicherheit eingegangen.